Resultate 2009
Resultate Sélection de l'année 2009 Resultate Médaille d'or 2009 Resultate Médaille d'argent 2009 Jurybericht La Sélection 2009 Einen bezüglich Qualität überragenden Auftritt zeigten in diesem Jahr die portugiesischen Weine. Von den acht eingereichten Mustern wurden zwei mit Gold und vier mit Silber ausgezeichnet. Ebenfalls überdurchschnittlich stark schnitten die roten Gewächse aus dem Gastland Südafrika ab: 7 Gold- und 11 Silbermedaillen bilden quasi die Spitze der Qualitätspyramide. Allen voran die Cabernet Sauvignon vermochten zu begeistern. Überzeugend auch die italienischen Weine, die mengenmässig mit der stärksten Fraktion hinter den Schweizer Gewächsen vertreten waren. Hier fällt die Rückbesinnung auf die klassischen Weinregionen Toskana und Veneto auf, während sich das Piemont immer noch in der Defensive befindet. Auffallend gering fiel die Ausbeute bei den mittel- und süditalienischen Gewächsen aus. Bemerkenswert, dass die Einreicher vermehrt auch Weine aus kontrolliertem biologischem Anbau deklarieren. Zwei davon, beide aus Portugal, wurden mit der Goldmedaille ausgezeichnet: ein Douro Altano des Weinguts Symington Family und ein Douro der Quinta da Côa. Würde an der La Sélection einem Wein der Preis für die grösste Ausgewogenheit verliehen, er gehörte Südfranzosen. Alle fünf Degustatoren bewerteten ihn unabhängig voneinander mit präzis 86 von 90 Punkten, was einer Silbermedaille gleichkommt. Sein Name: Cuvée Mourel vom Weingut Les Trois Blasons. Die Gastregion «Basel-Land» präsentierte bei den Rotweinen eine überzeugende und vielfältige Auswahl. Drei ganz unterschiedliche Gewächse wurden mit Gold ausgezeichnet: ein Rosé aus Wintersingen, ein im Holz ausgebauter Blauburgunder aus Ettigen und ein Roter aus der Neuzüchtung Cabernet Jura. |